Datenschutzhinweise für Mandanten und Interessenten

Informationen nach Art. 13, 14 DSGVO

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist:
Kanzlei Fischer-Battermann
Rechtsanwältin Rahel Fischer-Battermann
Kommerzienrat-Hesse-Str. 4 a
26826 Weener
Deutschland
Telefon: +49 4953 5819000
E-Mail: kanzlei@fischer-battermann.de

2. Zwecke der Datenverarbeitung

Die Kanzlei verarbeitet personenbezogene Daten insbesondere zur:

3. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt insbesondere auf Grundlage von:

4. Kommunikation

Die Kommunikation mit Mandanten und Interessenten erfolgt insbesondere per E-Mail, Telefon, Videokonferenz und Post. Die Kanzlei nutzt hierfür insbesondere Microsoft 365, Microsoft Exchange sowie OneDrive. Videokonferenzen können insbesondere über Zoom, Microsoft Teams oder Google Meet durchgeführt werden.

5. Hinweise zur elektronischen Kommunikation

Die Kommunikation per E-Mail erfolgt grundsätzlich unverschlüsselt, sofern keine gesonderte verschlüsselte Kommunikation vereinbart wurde. Mandanten ist bekannt, dass bei elektronischer Kommunikation trotz technischer Sicherheitsmaßnahmen Restrisiken nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Die Kanzlei kann digitale Tools, cloudbasierte Systeme sowie marktübliche Softwarelösungen zur Kommunikation, Organisation und Mandatsbearbeitung einsetzen.

6. WhatsApp und Messenger-Dienste

Eine Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp erfolgt ausschließlich freiwillig und in der Regel auf Initiative des Mandanten. Die Kanzlei bietet WhatsApp nicht als offiziellen Kommunikationskanal an. Es wird darauf hingewiesen, dass Messenger-Dienste ein geringeres Datenschutzniveau aufweisen können. Fristsachen, vertrauliche Unterlagen oder sensible Informationen sollten daher nicht ausschließlich über Messenger-Dienste übermittelt werden.

7. Elektronische Handakten

Die Kanzlei führt Handakten in elektronischer Form. Die Verarbeitung und Speicherung mandatsbezogener Daten erfolgt ausschließlich zum Zweck der Mandatsbearbeitung sowie zur Erfüllung gesetzlicher und berufsrechtlicher Verpflichtungen.

8. Dauerberatungsmandate und Partnerprogramme

Im Rahmen von Dauerberatungsmandaten und Partnerprogrammen verarbeitet die Kanzlei personenbezogene Daten zur laufenden rechtlichen Beratung, zur Erstellung und Aktualisierung standardisierter Rechtstexte sowie zur Abwicklung der jeweiligen Vertragsverhältnisse. Im Rahmen von Partnerprogrammen kann die Kanzlei personenbezogene Daten von Endkunden verarbeiten, soweit dies zur Erstellung rechtlicher Inhalte, Rechtstexte oder zur Abrechnung erforderlich ist. Eine unmittelbare anwaltliche Beratung der jeweiligen Endkunden erfolgt nur, sofern dies ausdrücklich gesondert vereinbart wurde.

9. Terminbuchung

Für die Terminbuchung nutzt die Kanzlei den Dienst Calendly. Bei der Nutzung des Terminbuchungssystems werden insbesondere Kontaktdaten, Termininformationen sowie organisatorische Angaben verarbeitet. Die Nutzung des Terminbuchungssystems ist freiwillig. Termine können auch auf anderem Weg, insbesondere per E-Mail oder telefonisch, vereinbart werden.

10. Zahlungsabwicklung

Die Zahlungsabwicklung erfolgt insbesondere per Überweisung oder Lastschrift. Zur Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung werden die hierfür erforderlichen personenbezogenen Daten verarbeitet.

11. Mandanteninformationen und rechtliche Updates

Die Kanzlei kann Mandanten per E-Mail über rechtliche Entwicklungen, Änderungen oder relevante Informationen im Zusammenhang mit bestehenden Mandatsverhältnissen informieren. Der Versand erfolgt in der Regel manuell über Microsoft Outlook.

12. KI-gestützte Systeme

Die Kanzlei kann unterstützend KI-gestützte Systeme zur internen Organisation, Strukturierung oder Texterstellung nutzen. Eine Verarbeitung personenbezogener oder vertraulicher Mandatsdaten in solchen Systemen erfolgt nicht.

13. Empfänger personenbezogener Daten

Personenbezogene Daten können insbesondere gegenüber folgenden Empfängern offengelegt werden, soweit dies zur Mandatsbearbeitung erforderlich ist:

14. Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies zur Durchführung des Mandatsverhältnisses, zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten oder zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist. Handakten werden grundsätzlich sechs Jahre nach Beendigung des Mandats aufbewahrt (§ 50 BRAO), sofern keine längeren gesetzlichen Aufbewahrungsfristen bestehen.

15. Rechte der betroffenen Personen

Betroffene Personen haben insbesondere folgende Rechte:

16. Pflicht zur Bereitstellung von Daten

Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist für die Durchführung eines Mandatsverhältnisses regelmäßig erforderlich. Ohne die erforderlichen Daten kann eine Mandatsbearbeitung gegebenenfalls nicht erfolgen.

Diese Datenschutzhinweise gelten in der Fassung vom 18. Mai 2026.